Das Regelwerk und Strafenkatalog der EOR

Zusammen Rennfahren heißt auch, manchmal miteinander darüber zu streiten. Das Regelwerk und der Regelkatalog soll dafür sorgen, dass wir alle mehr miteinander Rennen fahren statt ständig miteinander zu streiten. Das Regelwerk sowie der Strafenkatalog gilt automatisch für jeden Teilnehmer, jedes Format und Verantwortlichen mit Eintritt bzw. Übernahme einer Funktion in der Gesamtstruktur Europeanonlineracing.de.


1. Das Regelwerk der EuropeanOnlineRacing (EOR)


§ 1 Gültigkeit und Anwendung

Das Regelwerk gilt bis auf Widerruf. Das Regelwerk gilt automatisch für jeden Teilnehmer, jedes Format und Verantwortlichen mit Eintritt bzw. Übernahme einer Funktion in der Gesamtstruktur Europeanonlineracing.de.



§ 2 Pflicht der Registrierung auf der Website mit gültigem User

  • In der EOR besteht für jeden Nutzer/Fahrer eine Verpflichtung zur Registrierung auf der Website.
  • Der gewählte Username auf der Website sollte z.B. für den Reibungslosen Ablauf am Renntag dem aktuell genutzten Xbox-Gamertags entsprechen. Sollte sich der Xbox-Gamertag ändern, kann der Username auf der Website jederzeit selbstständig angepasst werden. Die Websiteadmins helfen an der Stelle auch gern. Die Ligaleitung behält sich das Recht vor, jederzeit nicht aktuelle Usernamen von Fahrern auf den aktuellen Xbox-Gamertags hin selbst zu ändern.


§ 3 Pflicht der An- und Abmeldung zum Event auf der Website

  • In der EOR besteht für jeden Fahrer eine Verpflichtung zur An- und Abmeldung zum Rennevent. Das gilt für alle Events der EOR und für jeden Fahrer der an Rennevents in der EOR teilnehmen will. Die verpflichtende An- bzw. Abmeldung erfolgt über den Kalendereintrag auf der Website der EOR.
  • Beim dritten Mal "unangemeldet" oder "unabgemeldet" verliert der Fahrer sein Stammcockpit an einen Ersatzfahrer.
  • Die Anmeldefrist zum jeweiligen Formatevent entnehmt ihr bitte dem Kalendereintrag im EOR-Gesamtkalender.
  • Kurzfristiges Absagen nach Anmeldefrist ist nur straffrei, wenn noch für Ersatz gesorgt werden kann (Einschränkung siehe unten).
  • Unentschlossene und abgemeldete Fahrer dürfen nur an dem Event teilnehmen, wenn eine Qualifikationssperre am gleichen Event akzeptiert wird und die Rennleitung das Cockpit nicht bereits an einen Ersatzfahrer vergeben haben. Einzelfalllösungen obliegen nur der Entscheidung des Rennleiters.


§ 4 Pflicht auf Online gestellt zu sein / Pflicht der offenen Partys während es Rennevents

  • Um die Teilnehmer besser in die Lobbys einladen zu können, besteht in der EOR eine Verpflichtung auf "Online" gestellt zu sein zum Rennevent in allen Events der EOR und für jeden Fahrer der an Events teilnehmen will.
  • Die Fahrer sind selbst verantwortlich, den Zugang in die Lobbys zu bekommen. Die Rennleitung übernimmt keine Verantwortung dafür, wenn ihr nicht auf "online" gestellt seid, ihr keine Einladung erhalten habt und das Event ohne euch startet.
  • In der EOR besteht die Pflicht, Partys auf "offen"/"Zugänglich" zu stellen. Die Rennleiter müssen die Möglichkeit haben, euch während des Rennevents erreichen zu können, um ggf. Strafen im Rennen, Ansagen oder Abfragen machen zu können. Eine Zuwiderhandlung führt je nach Schwere zu einer Zeitstrafe von mindestens +10 Sek. anzurechnen auf das Rennergebnis bishin zu einer nachträglichen Disqualifikation des jeweiligen betroffenen Fahrers.



§ 5 Renneinstellungen, Session Optionen & Fahrhilfeneinschränkungen

Die individuellen Session-Optionen, Fahrhilfeeinschränkungen, Lobby- und Renneinstellungen entnehmt ihr bitte den Seiten der jeweiligen Formate.


§ 6 Ansprechpersonen neben dem Rennevent:

  • Die jeweiligen hauptverantwortlichen Ansprechpartner der verschiedenen Formate (=Formatadmins) entnehmt ihr bitte den Seiten der jeweiligen Formate auf der Website.
  • Eure Fahrervertretung ggü. der Renn- und Ligaleitung ist BrianOconner227. Ihr habt Anliegen, Beschwerden, Verbesserungen? Gern tretet mit ihn in Kontakt. Er wird euch helfen, euer Anliegen in Richtung Renn und Ligaleitung zu transportieren.
  • Für Fehlverhalten neben der Strecke, gibt es einen unabhängigen Nutzermanager: Hanuban, mav744 und EOR Domi. Der Nutzermanager ist ausgestattet mit außerordentlichen Rechten im Discord/Website/Twitch etc. und ist berechtigt, bei Vorkommnissen neben der Strecke, die gegen § 42 des Regelwerkes verstoßen, ohne vorherige Rücksprache mit der Ligaleitung oder Admins, einen Cool-Down im Discord einzusetzen, Personen im Discord zu stummen, Personen aus dem betreffenden Discord-Kanal zu entfernen, Personen aus dem Discord zu verbannen und LIGAÜBERGREIFENDE Strafen auszusprechen.
  • Die Rechte des Nutzermanagers umfassen auch das Recht, Personen zu stummen, Personen aus dem Kanal zu entfernen, Personen aus dem Discord zu verbannen, LIGAÜBERGREIFENDE Strafen auszusprechen sollte das Fehlverhalten verbal während eines Rennevents im Discord, Twitch oder anderen Communitysprachgeräten (xbox-Partys) stattfinden.
  • Die Format- und Ligaadmins sind angehalten, die vom Nutzermanager ausgesprochenen Strafen für die jeweilge Person umzusetzen.
  • Die vom Nutzermanager ausgesprochene Strafe, kann nur durch die Ligaleitung aufgehoben/ergänzt/angepasst werden.
  • weitere Informationen zu unserem Teamaufbau findet ihr hier: wer sind wir? - Das Team der EOR


§ 7 Ansprechpersonen während des Rennevents:

  • Jedes Format verfügt immer über einen unabhängigen Rennleiter, welcher nicht am Renngeschehen selbst als aktiver Fahrer teilnimmt und ist verbindlicher Ansprechpartner für Fahrer während des Rennevents.
  • Der Rennleiter muss nicht Teilnehmer der Eventlobby sein, aber muss die Möglichkeit haben, das Renngeschehen z.B. durch den Stream verfolgen zu können.
  • Ein Formatadmin kann nur dann auch Rennleiter sein, wenn der Admin nicht selbst als Fahrer am Rennevent teilnimmt. Wir empfehlen allerdings, die Rennleiterfunktion und die Adminfunktion zu trennen durch zwei verschiedene Personen.
  • Der Host des Events kann jede Person sein, die der Rennleitung eine ausreichend verlässliche Internetverbindung nachweisen kann. Ein Rennleiter kann auch gleichzeitig der Host für eine Rennevent sein, sofern er selbst nicht als aktiver Fahrer an dem Event teilnimmt.
  • Funktion des Host ist es, pünktlich die Rennlobby zu eröffnen und die Fahrer in die Lobby einzuladen, die für das jeweilige Event angemeldet und zugelassen sind.
  • Wer für die Rennleitung und das Hosting zu dem jeweiligen Event verantwortlich ist, entnehmt ihr bitte Termin zum Event (Anmeldemaske).
  • Funktion des Rennleiters ist es, das Event so Störungsfrei wie möglich zu veranstalten.
  • Der Rennleiter bestimmt nach dem Qualifying, welcher Teilnehmer der Lobby, zu welchem Zeitpunkt durch Tastendruck das Rennen startet.
  • Sollten Störquellen im Ablauf des Events auftreten (z.B. Lobbybugs, massives Fahrerfehlverhalten), sind diese Vorkommnisse NUR an den Rennleiter zu melden. NUR der Rennleiter ist befugt, bereits im Eventgeschehen über den Ausschluss/Disqualifikation/Strafe eines Fahrers/Teams, über einen Lobbyneustart, dem Neustartzeitpunkt, dem Abbruch und Verschiebung eines Event zu entscheiden.
  • Der Rennleiter hat das Recht, während des Rennens in die Partys der Fahrer zu joinen und Strafen, Abfragen oder Ansagen zum weiteren Ablauf zu machen.
  • Wir empfehlen dem Rennleiter ein 4-Augensystem in Entscheidungen z.B. in Rücksprache mit dem Streamer.
  • Der Rennleiter steht in der Entscheidungskette während eines laufenden Rennevents hierarchischüber den Formatadmins des jeweiligen Formates, sofern der Admins selbst Teil des Fahrerfeldes ist. Der Admin hat den Entscheidungen des Rennleiters Folge zu leisten, sofern der Admin selbst Teil des Rennevents ist.
  • Der Rennleiter hat das Recht, über die Formatadmins in den betroffenen Kommunikationsforen des Events einen Cool-Down/Schreibblockade/Verstummung einzurichten, um die Diskussionen zu bremsen oder Kommunikation/Entscheidungen zielgerichteter zu steuern.


§ 8 Streckenbegrenzung/Boxenlinie

  • Curb- & Streckenbegrenzung: mindestens zwei Reifen müssen noch innerhalb der Curb-Innenlinie sein, ansonsten gilt der Grundsatz: Streckenbegrenzung wurde überschritten, auch wenn das Spiel das nicht bemängelt.
  • Die Rennleitung behält sich nach Anzeige des Sachverhalts die Möglichkeit offen, z.B. im Qualifiying die Runde, in der es zu der angezeigten Streckenüberschreitung gekommen ist, nicht zu werten.
  • Kann der Rennleitung im Rennen eine hohe Anzahl wiederholender Überschreitungen nachgewiesen werden, hält sich die Rennleitung vor, das Rennen für den Fahrer nachträglich nicht zu werten (=Zeitstrafe, ggf. Disqualifikation).
  • Das Überqueren der durchgezogenen weißen Linie bei der Boxeneinfahrt und Boxenausfahrt ist verboten (Bsp. Hamilton, GP Deutschland, 2018). Kann durch die Rennleitung eine auffallende Überschreitungen nachgewiesen werden, behält sich die Rennleitung vor für den Fahrer eine Durchfahrtsstrafe (analog +20 Sek. Zeitstrafe auf das Rennergebnis) auszusprechen.
  • Massives Abkürzen, Nichtbeachtung der Streckenbegrenzungen im Qualifying oder Rennen ist verboten.
  • Das massive Abkürzen der Strecke, um z.B. im Qualifying schneller an Start und Ziel zu sein ist verboten. Die Rennleitung darf bei Zuwiderhandlung dem Fahrer das Qualifyingergebnis vollständig aberkennen und den Fahrer ans Ende des Grids versetzen. Sollte der Sachverhalt erst nach dem Rennen festgestellt werden, kann eine Qualifyingsperre im nächsten Rennevent ausgesprochen werden.


§ 9 Qualifikation

  • Andere Fahrer dürfen auf ihrer Hotlap nicht behindert werden, sofern man selbst nur auf einer In- oder Outlap fährt. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Freiwilliges Aufgeben der Session ist nur in der Box erlaubt. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Der Modus "geringer Treibstoffmodus" ist untersagt. Jeder Fahrer muss ausreichend Benzin mitnehmen um die anschließende Outlap zu Ende zu bringen ohne den "geringer Treibstoffmodus" auszulösen. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Auf KI/Bot stellen ist während der gesamten Qualifikation verboten. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Es ist nur dem Fahrer gestattet die Qualifikation zu starten/zu beenden, den die Rennleitung vor dem Rennen dazu bestimmt hat.
  • Bei Gelb ist Vorsicht geboten. Die Regel, gelbe Flagge ignoriert, wird in der Qualifikation ausgesetzt. Die Verantwortung für einen Schaden, der dadurch entsteht, übernimmt der Fahrer, der die Flagge ignoriert hat.
  • Die schnellste Qualifikationsrunde (Q3/ Kurze Qualifikation) ist grundsätzlich nach dem Event bei der Rennleitung einzureichen (vorerst ausgesetzt).


§ 10 Rennen

Einführungsrunde:

  • Überholen ist verboten.
  • Anhalten ist verboten (außer es ist nicht vermeidbar bspw. in Monaco).
  • Sich selbst auf KI stellen ist verboten.
  • Abstand zum vorausfahrenden Fahrer darf max. 10 Autolängen betragen. Der Führende gibt das Tempo in der Einführungsrunde vor. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.


Start/Rennverlauf:

  • Es ist nur dem Fahrer gestattet, das Rennen zu starten, den die Rennleitung vor dem Event dazu bestimmt hat. Der Fahrer, der ein Rennevent zu früh auslöst, wird im Falle eines Lobbyneustarts ans Ende des Feldes verschoben und muss als letzter Starten. Sollte kein Lobbyneustart erfolgen, kann die Rennleitung in Nachhinein eine Qualifikationssperre für das nächsten Event aussprechen. Bei Wiederholungstätern kann eine ligaübergreifende Qualisperre ausgesprochen werden.
  • Die genaue Startzeit bestimmt die Rennleitung und gibt den Startzeitpunkt in der offiziellen Discordgruppe bekannt. Der Startzeitpunkt wird durch die Rennleitung immer zur vollen 5 Minute gewählt (z.B 20:00 Uhr / 20:05 Uhr / 20:10 Uhr / 20:15 Uhr / 20:20 Uhr / usw.).
  • Beim Start und in der ersten Runde sind alle Fahrer dazu verpflichtet mit besonderer Rücksicht und Aufmerksamkeit zu fahren.
  • Freiwilliges Aufgeben der Session ist nur nach Einfahrt in der Boxengasse erlaubt und ist im Nachhinein zu begründen. Als Begründung wird die Haltung "bringt ja eh nichts mehr" nicht anerkannt. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Showeinlagen und Donuts im laufenden Rennbetrieb sind ausdrücklich verboten, bis zu dem Zeitpunkt, bis der letzte Fahrer auf der Ziellinie abgewunken wurde. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer ligaübergreifenden Qualifikationssperre im/in den nächsten Event(s) bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Das aktive Zerstören des eigenen Autos ist verboten. Ein Vergehen kann durch die Rennleitung mit einer ligaübergreifenden Rennsperre im/in den nächsten Event(s) bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.
  • Volle Punkte werden erst nach 75% aktiver Renndistanz des jeweiligen Fahrers vergeben. Wird ein Rennen vor der 50%-Renndistanz abgebrochen, darf zeitnah am gleichen Tag ein Neustart erfolgen (sofern die Bedingungen für einen Neustart erfüllt sind), das Rennen mit eingefrorenem Qualifikationsergegbnis verschoben und neugestartet werden. Sofern ein Rennen nach über 50% Renndistanz abgebrochen werden muss (bspw. durch massive Bugs), wird das Rennen entweder mit vollen Punkten gewertet und nicht wiederholt oder bei massiven Vorkommnissen (Bugs) vollständig und ohne Wiederholung gestrichen. Die Entscheidung darüber obliegt NUR dem Rennleiter. Als Ergebnis wird die letzte offizielle Start-Zieldurchfahrt des Führenden gewertet, in der alle Fahrer eine vollständige Runde absolviert haben (Beispiel: Abbruch in Runde 49; Wertung Ende Runde 48 (vor Zieldurchfahrt zu Runde 49); als Rennabbruch ist diejenige Runde zu verwenden, bei der der entscheidende Fehler für den Rennabbruch auftritt).
  • Punkte werden nur vergeben, wenn der jeweilige Fahrer weniger als 10% auf KI gefahren ist.
  • Jeder Ausfall (DNF/DSQ) muss als Video an den Rennleiter geschickt werden.



§ 11 Rennen (Zweikämpfe)

  • Unfälle durch DeSync/KI (weil afk) mit resultierendem Schaden werden wie normale Unfälle bewertet und können den Stewards zur Entscheidung vorgelegt werden.
  • Unfälle durch DeSync/KI (weil afk) ohne resultierenden Schaden werden als Rennunfall bewertet.
  • Insbesondere unmittelbar nach dem Rennstart gilt: "Das Rennen wird nicht in den ersten Kurven gewonnen“.
  • Im gesamten Rennverlauf ist auf die sprichwörtliche Brechstange zu verzichten. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine ligaübergreifende Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Das Divebomben ist ausdrücklich verboten.
  • Mittig auf der Strecke fahren in der Verteidigung ist verboten - es gilt, der Fahrer muss sich für eine klare Linie entscheiden. Bei Verstöße dürfen ligaübergreifend der Tatbestand des maniac driving bis zu Rennsperre(n) ausgesprochen werden.
  • Mehrfacher Spurwechsel ist verboten - es gilt 1 Spurwechsel bei Verteidigung. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Moving under breaking ist grundsätzlich untersagt. In der Anbremszone ist ein Spurwechsel nur dann erlaubt, wenn durch den Spurwechsel eine Unfallsituation vermieden werden soll/kann. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Breaktesting ist untersagt. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Anspruch auf eine Vorfahrt gibt es nicht. Sollte ein Auto neben eurem Auto sein, muss immer mindestens eine Wagenbreite Platz gelassen werden. Dies gilt dann, wenn der Hilfspfeil rot ist oder der Frontflügel des anderen Autos bereits auf der Höhe eurer Hinterachse ist. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Überholen durch Kontakt oder Abdrängen von der Strecke ist verboten. Eine Strafe kann vermieden werden, indem man die Position unmittelbar und zeitnah zurückgibt. Dies muss aber noch im aktuellen Sektor geschehen und ist nur möglich, wenn der andere Fahrer keinen Schaden davongetragen hat. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Wenn im Zweikampf die Strecke verlassen wurde und dadurch bspw. durch früheres Beschleunigen ein Vorteil erlangt werden konnte, muss dieser Vorteil noch im gleichen Sektor "zurückgegeben werden" (Am Beispiel Frankreich Kurve 2: durch einen leichten Cut kann viel früher beschleunigt und ggf. am Ende der kurzen Geraden überholt werden. Dieser Wegevorteil muss durch ein Lupfen des Gaspedals zurückgegeben werden. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Beim Überholen außerhalb der Streckenbegrenzung, ist die Position umgehend zurück zu geben. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe/bei massiven Vorfällen eine nachträgliche Disqualifikation zu prüfen und auszusprechen.
  • Bei Missachtung der Streckenbegrenzung ist sofort vom Gas zu gehen. Die Rennleitung hält sich das Recht vor auch, ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe/bei massiven Vorfällen eine nachträgliche Disqualifikation zu prüfen und auszusprechen.
  • Bei Unfall, Dreher, Benzinmangel, Motorschaden oder einer Reifenpanne muss die Ideallinie sofort verlassen werden.
  • Beim Wiederbefahren/Wiedereinordnen in den Verkehr, nach einem Unfall, Dreher oder Verbremser ist darauf zu achten annähernde Fahrzeuge nicht zu behindern oder zu blockieren. (Notfalls warten!). Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Beim Fahren aus der Box hat der Verkehr auf der Strecke immer Vorfahrt.
  • Bei Überrundungen werden blaue Flaggen vom Spiel gezeigt. Hier sind die Warnhinweise an der Strecke zu beachten. Sollte es bei einer Überrundung zu einem Unfall kommen, wird dies mit einer empfindlichen Strafe geahndet. Sollte durch einen Bug keine blauen Flaggen gezeigt werden, bitten wir die Fahrer trotzdem der Regel Folge zu leisten. Bei Überrundungen muss der Überholende schnell und mit ausreichendem Platz vorbeigelassen werden durch Ideallinie verlassen und deutlich vom Gas gehen.
  • Zurückrunden ist grundsätzlich erlaubt, aber nur, wenn der vorausfahrende Fahrer ein deutliches Signal gibt (Abbremsen, Ideallinie verlassen, …). Sollte dies nicht der Fall sein, darf sich nicht zurückgerundet werden und mindestens 2s Abstand sind zum vorausfahrenden Fahrer zu halten.
  • Attacken des Überrundeten auf dem Vorausfahrenden sind grundsätzlich verboten. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Die Rennleitung empfiehlt bei Gelbphase Sicherheitsabstand zu halten; Zweikämpfe sind nicht erlaubt.
  • Kollisionen unter Gelber Flagge sind eigenverschulden, Gelb bedeutet Pace reduzieren.


§ 12 Rennen (VSC- bzw. SC-Phase)

Verhalten während des VSC:

  • Es darf erst bei grüner Flagge wieder auf Renngeschwindigkeit beschleunigt werden.
  • Das massive Abbremsen nach bereits erfolgter Beschleunigung zum Ende des VSC ist verboten. Es gilt die Geschwindigkeit konstant zu halten, um einen Ziehharmonikaeffekt bei den hinteren Fahrern zu vermeiden. Vorkommnisse werden wie Breaktesting bestraft. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Das Ausnutzen von Bugs (rotes Delta/keine Strafe des Spiels) zählt als unsportliches Verhalten. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Überholverbot ist auch einzuhalten, wenn der vorausfahrende Fahrer die Strecke verlässt. Das gilt nicht bei großem Zeitverlust bspw. Dreher oder Crash des vorausfahrenden Fahrers.


Verhalten während des SC:

  • während der SC Phase ist genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrer zu halten.
  • die gelben Flaggen und das damit einhergehende Überholverbot ist zwingend einzuhalten.
  • Das Überholverbot ist auch einzuhalten, wenn der vorausfahrende Fahrer die Strecke verlässt; das gilt nicht bei großem Zeitverlust bspw. Dreher oder Crash des vorausfahrenden Fahrers.
  • das Neben einen anderen Fahrer zu ziehen ist ausdrücklich verboten! Es gilt Abstand halten. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Das massive Abbremsen nach bereits erfolgter Beschleunigung (insbesondere zum Ende der SC-Phase vor dem Restart) ist ausdrücklich verboten. Es gilt die Geschwindigkeit konstant zu halten, um einen Ziehharmonikaeffekt bei den hinteren Fahrern zu vermeiden. Vorkommnisse werden wie Breaktesting bestraft. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe zu prüfen und auszusprechen.
  • Zick-Zack-Fahren und harte Bremsmanöver des Vorherfahrenden sind während des SC auf der Strecke ist einzukalkulieren. Hier gilt das Motto: der Auffahrende ist schuld! Jeder achtet auf seinen Vorherfahrenden, dann sollte nichts schief gehen.
  • Zeitstrafen durch überschreiten der Streckenbegrenzung werden nicht aberkannt, außer das verlassen der Strecke galt der Unfallvermeidung. Bleibt einfach in den Linien, haltet Abstand.
  • Zurückrunden ist erlaubt. Die Strafe vom Spiel wird abgezogen sofern der Rennleitung ein entsprechender Clip vorgelegt wird. Vorherfahrende haben auf Überrundete zu achten und ggf. Platz zu machen.
  • Wenn die SC Phase beendet wird, bestimmt der Führende das Tempo, kräftiges Beschleunigen und Abbremsen (Breaktesting) ist dann jedoch verboten.
  • Der Führende gibt das Tempo vor. Es gilt Überholverbot bis der Führende das erste Mal Ziellinie auf Start-Ziel überquert (weil gelbe Flagge).
  • Spätestens sobald die Grüne Flagge geschwenkt wird (spätestens mit Überfahrt des Führenden über Start-Ziellinie), muss der Führende auf Renngeschwindigkeit beschleunigen.

Ein Vergehen/grobe Missachtung kann durch die Rennleitung mit einer Durchfahrtsstrafe (analog 20Sek. auf das Rennergebnis) und zusätzlich mit einer Qualifikationssperre im nächsten Event bestraft werden, auch wenn kein anderer Fahrer dadurch behindert wurde.



§ 13 Lobbyneustart

  • Ein Fehler/Bug kann nur gewertet werden, sofern ein Clip als Beweis vorhanden ist.
  • Nach der Qualifikation wird eine Pause eingelegt, der Zeitpunkt des (Neu-)Starts wird durch den Rennleiter in der offiziellen DiscordGruppe bestimmt.
  • Sollte der Start egal durch wen zu früh ausgelöst (Richtwert hier >2Min.) als die Person, die von der Rennleitung dazu bestimmt wurde, den Start des Rennens auszulösen, wird die Lobby neu gestartet und die auslösende Person wird ans Ende des Feldes gestellt.
  • Sollte die Lobby nach der Qualifikation neu gestartet werden müssen, haben die Fahrer aus den Top 10 dafür zu sorgen, dass sie mit den Reifen starten, mit denen sie sich im Q2 qualifiziert haben. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe/auch nachträgliche Disqualifikation zu prüfen und auszusprechen.
  • Bei einem Lobbyneustart wird das Wetter so gut es geht anhand des Wetters vom Qualifikationsbildschirm rekonstruiert. Sollte dies nicht einwandfrei möglich sein, wird auf dynamisch gestellt.
  • Die Rennleitung kann evtl. Ersatztermine vorschlagen, sollte das Event an dem geplanten Tag nicht einwandfrei veranstaltet werden können. Bei diesem Ersatztermin kann ein Ersatzfahrer für den Stammfahrer entsprechende Punkte einfahren. Voraussetzung dafür ist, dass der Stammfahrer am ursprünglichen Termin auch teilgenommen hat.
  • Sofern ein Rennen nach über 50% Renndistanz abgebrochen werden muss (bspw. durch Bugs), wird das Rennen entweder mit vollen Punkten gewertet und nicht wiederholt oder bei massiven Vorkommnissen (Bugs) vollständig ohne Wiederholung gestrichen. Die Entscheidung obliegt NUR dem Rennleiter. Als Ergebnis wird die letzte offizielle Start-Zieldurchfahrt des Führenden gewertet, in der alle Fahrer eine vollständige Runde absolviert haben (Beispiel: Abbruch in Runde 49; Wertung Ende Runde 48 (vor Zieldurchfahrt zu Runde 49); als Rennabbruch ist diejenige Runde zu verwenden, bei der der entscheidende Fehler für den Rennabbruch auftritt).


§ 14 Gründe für einen Neustart

  • Setup-Reset während des Events durch Bug (ab 2 Fahrern). Nachweis per Clip.
  • Strafe für Unfall der bereits vom Spiel übernommenen KI mit einem anderem Fahrer oder KI nach Abwinkend des Qualifyings (ab 1 Fahrer). Entscheidung obliegt NUR dem Rennleiter! Grundsätzlich gilt: für den Polesetter und für Fahrer, die um die WM fahren, sollte zwingend neu gestartet werden, ab Platz 15 nicht mehr.
  • DNFs wegen Internet/Spielfehler/Bug ab 3 Fahrern im engen Zeitraum.
  • nicht selbst verursachter Disconnect von mehr als zwei Fahrern, noch während der Einführungsrunde, sofern das Auto noch von der KI gefahren wird und die Spieler keine Möglichkeit haben, bis zum Ende der Einführungsrunde das Steuer wieder selbst zu übernehmen.
  • DSQ/Ausfall eines Fahrers ohne Grund sofern die 50% Renndistanz noch nicht durchschritten wurde.
  • mutwillige Divebombs/mutwillige Torpedofahrten mit Schäden an mindestens 3 Fahrern. Auslöser darf am Neustart nicht mehr teilnehmen!
  • Autos stehen in- bzw. aufeinander (nur wenn Schäden oder Ausfälle dadurch resultieren).
  • Ein Neustart ist generell nur bis spätestens 2 Stunden nach offiziellem Eventbeginn zulässig. Danach wird ein neuer Termin vereinbart mit eingefrorenem Qualifiying-Startgrid.


§ 15 Keine Gründe für einen Neustart

  • Hardware Probleme von Fahrern.
  • Ampel Bug, Mini-Spielbugs wie fehlende Deltas.
  • nicht selbst verursachter Disconect von weniger als zwei Fahrern noch während der Einführungsrunde, hinfällig, ob das Auto noch von der KI gefahren wird und die Spieler keine Möglichkeit haben, bis zum Ende der Einführungsrunde das Steuer wieder selbst zu übernehmen.
  • jede Form von Glitch der Streckenbegrenzungen (z.B. herausstehende/auf der Strecke stehende TecPro Barrier nach Berührung der Wall-of-Champions Kanada, Singapur, Monaco, Baku etc.). Grundsätzlich gilt: die Fahrer sind angehalten, bei Glitch der Streckenbegrenzungen ihre Linie, wie im realen Motorsport, entsprechend anzupassen. Der Fahrer übernimmt das Risiko/Schaden selbst zu nah an den Wänden heranzufahren und/oder evt. daran festzuglitchen.
  • mutwilliger Disconect eines/zwei Fahrer(s). Bei Neustart darf der/die Fahrer, die den Disconect mutwillig ausgelöst haben, nicht mehr am Rennen teilnehmen. Die Rennleitung hält es sich vor, eine Qualifikations- oder Rennsperre(n) Ligaübergreifend, mindestens jedoch im nächsten Rennen des Formates in der es ausgelöst wurde auszusprechen.
  • Disconnect eines Fahrers in der Startaufstellung, wenn das Auto nicht mehr in der Startaufstellung steht.
  • ungerechtfertigte Platzierungsstrafen („Gridstrafen“) durch ausversehen falsches einstellen der Startaufstellung. Ausnahme: Eingriff könnte Titelentscheidend sein. Die Entscheidung obliegt nur dem Rennleiter in Abstimmung mit den Titelkandidaten.
  • Internet Probleme (keine PSN, Xbox Live, Steam Störung).
  • Setup kann aus den abgespeicherten Setups nicht geladen werden oder wurde nicht rechtzeitig geladen.
  • Kein Neustart wegen Bugs bei Ersatzfahrern.


§ 16 Ersatzfahrer

  • Wenn ein Stammfahrer nicht kann, darf dieser ersetzt werden.
  • Grundsätzlich besteht kein Recht auf einen Ersatz. Dies kann aus den folgenden Gründen abgelehnt werden:
    1. Sollte der Ersatzfahrer durch Internet Probleme allgemein auffallen, bleibt es der Rennleitung vorbehalten, den Ersatzfahrer nicht als Fahrer zuzulassen.
    2. Sollte innerhalb einer Saison ein Ersatzfahrer mehrmals aufgefallen sein (je nach Vorfällen) ist es dem Rennleiter gestattet, nach Absprache mit der Ligaleitung, den Ersatzfahrer auszuschließen.
  • Für die Vergabe der freien Cockpits ist die Rennleitung in Abstimmung mit der Ligaleitung verantwortlich.
  • Die Ersatzfahrer müssen spätestens 30 Minuten vor Rennbeginn dem Rennleiter mitgeteilt werden.
  • Ersatzfahrer fahren die Punkte für das Team ein.
  • Jeder Ersatzfahrer ist angehalten sich wie auch in seiner Liga entsprechend normal und rücksichtsvoll zu verhalten. Fehlverhalten eines Ersatzfahrers werden durch den Rennleiter/Stewards festgehalten und über das Mindestmaß des Strafenkatalogs bestraft.
  • Strafen als Ersatzfahrer können in schwerwiegenden Fällen in eine anderen Liga mitgenommen werden.
  • Der Ersatzfahrer kann Strafen aus der anderen Liga nicht im Ligaevent der YDL abgleisten.
  • Ersatzfahrer dürfen keinesfalls proaktiv in den WM-Kampf eingreifen durch vorsätzliche/absichtliche Zerstörung des direkten WM-Gegners. Sollte das nachgewiesen werden, droht die vollständige Streichung der Ergebnisse des jeweiligen Team- und Teamkollegenergebnisses.


§ 17 Verbindungsprobleme

  • Sollte ein Fahrer durch mehrfache Verbindungsprobleme auffallen, wird er durch die Rennleitung darauf hingewiesen. Zum nächsten Rennen müssen die Probleme behoben werden. Wird das Problem nicht behoben, so kann der entsprechende Stammplatz entzogen werden.
  • Sollte ein Fahrer durch gefährdende Verbindungsprobleme auffallen, hat der Rennleiter das Recht, dem Fahrer mitzuteilen, dass er das Auto an einer ungefährlichen Stelle (vorzugsweise Boxengasse) abstellen soll und die Session beenden soll. Zuwiderhandlung oder absichtliches Stören des Rennablaufs (Absichtliches Zerstören des eigenen Fahrzeugs, Absichtliches Zerstören eines anderen Fahrzeugs, Auslösen eines VDS/SC, etc. wird mit einer ligaübergreifenden Rennsperre bestaft).


§ 18 Unsportliches Verhalten

Als unsportliches Verhalten wird gewertet:

  • Teilnahme an einem Renntag über einen fremden Account oder durch eine fremde Person.
  • Absichtliche Unfallverursachung zur Zerstörung des eigenen oder eines fremden Fahrzeugs.
  • Verdacht auf absichtliches Zerstören (aktiv den Ausfall eingeleitet oder durch keinen/geringen Eingriff verursacht).
  • Bremstest („Breaktest“); vorheriges Zurückschauen mit anschließendem Bremsvorgang außerhalb der normalen Bremszone.
  • Bewusstes Verlassen der Lobby mit Ragequit.
  • Massives Abkürzen, Nichtbeachtung der Streckenbegrenzungen im Qualifying oder Rennen.

Kein entlastendes Video bedeutet, dass die entsprechende Konsequenz aus der Beschuldigung gezogen werden muss. Die Rennleitung hält sich das Recht vor, auch ohne Anzeige eine Verwarnung/Strafe/bei massiven Vorfällen eine nachträgliche Disqualifikation zu prüfen und eine ligaübergreifende Strafe auszusprechen.



§ 19 Videoaufnahmen & Strafanträge

  • Wir empfehlen das komplette Event aufzunehmen.
  • Der Clip muss im guten Format eingereicht sein (z.B. Querformat mit Ton; Handy parallel zum Bildschirm; gesamter Bildschirm muss sehr gut erkennbar sein, Flaggen etc.).
  • Die Stewards haben das Recht, schlecht aufgenommene/abgegebene Clips abzulehnen.
  • Eine Meldung/ ein Video muss folgende Inhalte aufweisen; Name des zu untersuchenden Fahrers; Rundenzahl und Sektor; Unfallbeschreibung; Welche Art Vergehen / welche Regel verletzt wird; Video muss Ton haben.
  • Ein Video kann ausgeschlossen werden, sollte es den aufgeführten Forderungen nicht entsprechen.
  • Die Frist für Meldungen Endet am 2. Tag nach dem Event.
  • Die Rennleitung hat das Recht, Videos auch nach der Frist anzufordern, sollte es zu einer Klärung notwendig sein.
  • Das Video muss eine ausreichende Länge eingereicht werden, um den Kontext des eingereichten Sachverhalts zu verstehen (wir empfehlen mind. 2 min. Clips).
  • Bis zur Veröffentlichung des offiziellen Ergebnisses ist das Video des Rennen/des Vorfalls aufzubewahren.
  • Eine Meldung wird nicht bewertet, sollte es den oben aufgeführten Forderungen nicht entsprechen.
  • Ein Einspruch gegen eine Entscheidung ist nur innerhalb von 24h nach Veröffentlichung der Strafe möglich. Diese muss bei der Rennleitung Fristgerecht eingehalten werden.
  • Eine Strafe verjährt nach 2 Wochen, wenn keine Strafe bekannt gegeben wurde.

Mehr Informationen dazu hier: Strafantrag - was müsst ihr wissen?


Kein entlastendes Video bedeutet, dass die entsprechende Konsequenz aus der Beschuldigung gezogen werden kann.




§ 20 Gentlemen Agreement


Monaco Outlap:

Auf der Outlap im Monaco Qualifying (egal, ob Q1, Q2 oder Q3) ist auf der Outlap kein Gegner zu überholen. Dies dient der Übersichtlichkeit, da so vermieden werden kann, dass man einen Gegner auf seiner Hotlap behindert.


Einführungsrunde:

In der Einführungsrunde ist dafür zu sorgen, dass keine Kollisionen auftreten. Der führende hat das Recht sein Tempo vorzugeben. Es ist genügend Abstand zum Vordermann zu halten, sodass ein DSQ in der Einführungsrunde verhindert wird, jedoch die 10 Wagenlängen nicht überschreitet. Dies dient der Professionalität, es sollen im Stream keine Autos reihenweise DSQ gehen.


Blaue Flaggen schnell respektieren:

Blaue Flaggen sind schnell zu respektieren, vor allem wenn ein Positionskampf stattfindet. Hier sind alle Fahrer in gleicherweise zu behandeln, auch wenn der Teamkollege in diesen Kampf verwickelt ist.


Entrunden nur bei massivem Geschwindigkeitsvorteil:

Das Zurückrunden ist zunächst nicht verboten, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass der Führende nicht behindert wird (Siehe Ocon vs. Verstappen in Brasilien 2018). Daher sollte nur bei marginalem Geschwindigkeitsvorteil davon abgesehen werden, sich zurück zu runden. Sollte man mehrere Sekunden pro Runde schneller sein, und ein Manöver sicher durchgeführt werden kann, ist alles in Ordnung.


Das Nutzen der Boxeneinfahrtslinie:

Um auf Strecken wie China, Baku, Frankreich, Österreich, Singapur, Russland, Monza Unfälle bei der Boxeneinfahrt zu vermeiden, sind auf diesen Strecken die Boxeneinfahrtslinien ab Beginn der Linie verpflichtend zu benutzen. Es soll dem Hinterherfahrenden Anzeigen, dass man in die Box einfahren will. Sobald man auf diesen Strecken die Einfahrt angezeigt hat, ist ein herausfahren nicht mehr erlaubt.


Fahrerbriefing:

Die Rennleitung führt vor Beginn eines Events ein kurzes Fahrerbriefing durch. Beginn des Briefings ist, sobald alle Teilnehmer in der Lobby sind. Das Briefing findet über den Lobbychat statt. Die Rennleitung bittet alle Fahrer daran teilzunehmen, um zu gewährleisten, dass eventuelle zusätzliche Gentlements Agreements zum Event zwischen Fahrern von allen Fahrern zur Kenntnis genommen werden können. Die Rennleitung sieht die Gentlements Agreements aus dem Fahrerbriefing als verpflichtend an. Sollte ein Fahrer nicht an dem Briefing teilnehmen, so obliegt die Informationsbeschaffung der Ergenisse dem weggebliebenen Fahrer. Eventuelle Nachteile des Wegbleibens hat der Fahrer selbst zu vertreten.


Schäden durch vertretende KI/BOT:

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.



§ 21 Onlinestatus

Während des kompletten Events müssen alle Fahrer auf „Online“ gestellt sein. Sobald die Lobby gestartet wurde, kann der Status auf "nicht-stören" gestellt werden. Ggf. nicht erhaltene Einladungen der Rennleiter/des Host unterliegt der eigenen Verantwortung.



§ 22 Verhaltensregeln

Die EOR-DiscordGruppen, die Homepage, Xbox-Partys während Rennevents, Twitchübertragungen inkl. Chatfenster stehen jedem Nutzer zur persönlichen und freiwilligen Nutzung zur Verfügung.

Es ist jedoch nicht gestattet, über die oben genannten Kommunikationskanäle, Inhalte zu kommunizieren oder sonstige Handlungen vorzunehmen, die gegen gesetzliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen (z.B. pornografische, volksverhetzende, rassistische oder verfassungswidrige Inhalte, Gewaltdarstellungen, Drohungen, Nötigungen, Ehrverletzungen oder sonst verwerfliche Inhalte). Zuwiderhandlung wird mit einem sofortigen Bann ohne Wiederkehr bestraft.



§ 23 Ausschlussbestimmung

Die Ligaleitung/die Admins und/oder die Communitymanager haben das Recht, einen Fahrer bei vermehrt wiederholten Fehlverhalten auf der Strecke in den Eventrennen oder auch bei unangebrachten Umgang mit anderen Fahrern in den Community-Kanälen wie z.B. im Discord und/oder Website, Xbox-Party etc. aus dem Ligabetrieb auszuschließen, eine ligaübergreifende Quali und/oder Rennsperre auszusprechen.



§ 24 Ligaübergreifendes Strafentagebuch

Alle vergebenen Strafen werden in einer sogenannten Strafenliste/einem Fahrer-Strafentagebuch auf der Website gesammelt/eingetragen. Dabei gilt: 1 vergebene Strafe, hinfällig welcher Höhe/Ausmaß, ist gleich 1 Strafpunkt. Die Ligaleitung behält sich das Recht vor, ab einer Höhe von 5 gesammelten Strafpunkten, dem Fahrer eine ligaübergreifende Quali- oder Rennsperre für alle von dem Fahrer/Spieler ausgeübten Formate für bis zu 1 Woche auszusprechen. Die Admins der jeweilgen Formate sind angehalten, die von der Ligaleitung für die jeweilige Person ausgesprochene Strafe in Ihrem Format umzusetzen/einzuhalten. Die von der Ligaleitung ausgesprochene Strafe, kann nur durch die Ligaleitung aufgehoben/ergänzt/angepasst werden. Straffreiheit/löschen der Strafen kommt nur dann zustande, wenn ein Fahrer mindestens 4 Wochen keine neue Strafe bekommen hat.


Die Liste befindet sich für jedermann einsehbar hier




2. Der Strafenkatalog der EuropeanOnlineRacing (EOR)


Gültigkeit und Anwendung

Das Regelwerk gilt bis auf Widerruf. Das Regelwerk gilt automatisch für jeden Teilnehmer, jedes Format und Verantwortlichen mit Eintritt bzw. Übernahme einer Funktion in der Gesamtstruktur Europeanonlineracing.de.


Es ist dafür sorge zu tragen das Alles Material selbstständig von den Beteiligten Fahrern zur Verfügung gestellt wird, es ist nicht Aufgabe der Stewards nach Material zu suchen. Kein entlastendes Material und/oder Stellungnahme kann in dem Fall nicht berücksichtigt werden.



2.1 Strafenkatalog für Vergehen im Qualifying


§ 25 Behinderung anderer Fahrer im Qualifying

Gridstrafe: Versetzung auf letzte Position des Startgrids bzw. wenn nach dem Event festgestellt, dann Qualifyingsperre im nächsten Rennen.



§ 26 Freiwilliges Aufgeben der Session außerhalb der Box im Qualifying

min. Gridstrafe, Versetzung auf letzte Position des Startgrids bzw. wenn nach dem Event festgestellt, dann Qualisperre im nächsten Rennen

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.



§ 27 Geringer Treibstoff im Qualifying Behinderung anderer Fahrer

min. Verwarnung sofern keiner behindert wurde und erstes Mal durch Rennleitung festgestellt, ansonsten Qualifyingsperre im nächsten Rennen.

(Es muss sichergestellt sein dass das Auto mit genug Benzin zurück an die Box fahren kann)



§ 28 Auf Bot schalten während der In-, Out- oder schnellen Runde

min. Gridstrafe, Versetzung auf letzte Position des Startgrids bzw. wenn nach dem Event festgestellt, dann Qualifyingsperre im nächsten Rennen

(Ausnahme Lenkrad Probleme, Controller Batterien leer, darf 1x als Begründung verwendet werden)

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.



§ 29 Kein Video der Pole Position (im Moment ausgesetzt)

+20Sek auf Rennergebnis

(Wird fürs Highlight Video benötigt)



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2.2 Strafenkatalog für Vergehen im Rennen


§ 30 Unsportliches Verhalten in der Einführungsrunde (Position halten, Abstände auf max 10 Wagenlängen halten)

min. Verwarnung bei ersten Vergehen, ansonsten gilt Qualifyingsperre im nächsten Rennen



§ 31 Kollision / Causing a Collision (Diskussionsfähig)

Ohne Schaden des Gegners: min. Verwarnung, max.+5Sek., Wiederholungstäter +10Sek. möglich

Kollision ohne Schaden des Gegners, jedoch Dreher des Gegners: min.+10Sek., max.+20Sek (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Kollision mit Schaden/DNF des Gegners: min. +20Sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Kollision mit DNF mehrerer Gegner: min. +20sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe) sowie eine Qualisperre im nächsten Event, Wiederholungstäter auch mehrere Renn- oder Qualisperren möglich


Anmerkung: als Schaden wird hier auch der entstandene Zeitverlust des abgedrängten verstanden (z.B. in Folge eines Dreher, auch ohne Schaden am Fahrzeug).



§ 32 Von der Strecke drängen (Diskussionsfähig)

Ohne Schaden des Gegners: min. Verwarnun, max.+5Sek., Wiederholungstäter +10Sek. möglich

Kollision ohne Schaden des Gegners, jedoch Dreher des Gegners: min.+10Sek., max.+20Sek (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Kollision mit Schaden/DNF des Gegners: min. +20Sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich
Kollision mit DNF mehrerer Gegner: min. +20sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe) sowie eine Qualisperre im nächsten Event Wiederholungstäter auch mehrere Renn- oder Qualisperren möglich


Anmerkung: als Schaden wird hier auch der entstandene Zeitverlust des abgedrängten verstanden (z.B. in Folge eines Dreher, auch ohne Schaden am Fahrzeug).



§ 33 Divebomb (Diskussionsfähig)

Divebomb ohne Schaden des Gegners: Min. Verwarnung, max.+5Sek., Wiederholungstäter +10Sek. möglich
Kollision ohne Schaden des Gegners, jedoch Dreher des Gegners: min.+10Sek., max.+20Sek (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Kollision mit Schaden/DNF des Gegners: min. +20Sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich
Kollision mit DNF mehrerer Gegner: min. +20sek. auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe) sowie eine Qualisperre im nächsten Event Wiederholungstäter auch mehrere Renn- oder Qualisperren möglich


Anmerkung: als Schaden wird hier auch der entstandene Zeitverlust des abgedrängten verstanden (z.B. in Folge eines Dreher, auch ohne Schaden am Fahrzeug).


§ 34 Behinderung beim Überrunden/ im Renngeschehen

Leicht fahrlässige Behinderung: min. +5sek, max. +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Behinderung beim Überrunden mit Kollision: +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Grob fahrlässiges Eingreifen in den Rennverlauf/DNF des Gegners: min. Disqualifizierung des gesamten Teams (beider Fahrer), auch zusätzliche Renn- oder Qualisperre des Teams möglich

(Auf blaue Flaggen achten und rechtzeitig Platz machen!)



§ 35 Countdown zum Rennen starten zu früh drücken

Bei Neustart der Lobby: Gridversetzung des Auslösenden ans Ende des Grids

Ohne Neustart: max. Qualifyingsperre im nächsten Rennen

Wiederholungstäter: zusätzlich Rennsperre im nächsten Rennen



§ 36 Mehrfacher Spurwechsel bei Positionsverteidigung

Grundsätzlich: Verwarnung beim ersten Mal, ggf. +5sek auf das Rennergebnis

Wiederholungstäter: +10sek auf das Rennergebnis

Maniac Driving: +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich



§ 37 Unmittelbar & rücksichtslos nach Überholvorgang vor den Kontrahenten setzen

Auch ohne Schaden eines Gegners: +10sek auf das Rennergebnis

Mit Schaden eines Gegners:+20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Maniac Driving: +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich



§ 38 Nach Abkommen von der Strecke ist bei der Wiedereinordnung Vorsicht geboten

Auch ohne Schaden eines Gegners: +10sek auf das Rennergebnis, Max. Disqualifizierung möglich

Mit Schaden eines Gegners:+20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich

Maniac Driving: +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich



§ 39 Vorfall beim Rückrunden

Auch ohne Schaden eines Gegners: +10sek auf das Rennergebnis, Max. Disqualifizierung möglich

Mit Schaden eines Gegners: Min.+20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe) sowie eine Qualisperre für das nächste Event. Im Wiederholungsfall ist Rennsperre möglich.



§ 40 Freiwilliges Aufgeben nur an der Box

MUSS IMMER BEGRÜNDET WERDEN.

Min. Qualifyingsperre im nächsten Rennen. Ausschluss des Fahrers aus dem Format möglich.

Grob fahrlässiges Eingreifen in den Rennverlauf z.B. Auslösen des SC: min. Disqualifizierung des gesamten Teams (beider Fahrer), auch zusätzliche Renn- oder Qualisperre des Teams möglich.

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.

(Das Auto darf im Rennen nicht auf der Strecke abgestellt werden aufgrund von möglichen SC / VSC)



§ 41 Bot als Vorteil nutzen

Min. 20sek, Disqualifikation möglich.

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.



§ 42 Unfall unter Gelb / VSC / SC

Min. +5sek, max. Qualifyingsperre im nächsten Rennen

Grob fahrlässiges Eingreifen in den Rennverlauf: min. Disqualifizierung des Fahrers, auch zusätzliche Renn- oder Qualisperre des Fahrers möglich.

Maniac Driving: +20sek auf Rennergebnis (analog Durchfahrtsstrafe), Wiederholungstäter auch Renn- oder Qualisperre möglich


§ 43 Lobby verlassen

Das Lobby verlassen ist nicht gestattet. Außnahme Disconnect(Videobeweis erforderlich).



§ 44 Kein Video vom Unfallversursacher

Max. 20sek (je nach Unfall und Situation),

3x kein Clip = Quali- oder Rennsperre möglich



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2.3 Strafenkatalog für Vergehen neben der Strecke


§ 45 Verbales Fehlverhalten in den EOR-Communitykanälen (Discord, Website, Xbox-Partys)

grob fahrlässiges Fehlverhalten (Beschimpfung, Provokation, Beleidigung, Lüge): Min. ligaübergreifende Qualifying Sperre 1 Woche in allen anstehenden Rennformaten

Wiederholungstäter: min. 1 Rennsperre(n), max: Bann

(Wir behandeln uns gegenseitig mit Respekt und Vernunft!)



§ 46 Nicht an/abgemeldet zum Eventtermin auf der Homepage (Kalender)

Min. Verwarnung, beim dritten Mal verliert der Fahrer sein Stammcockpit an einen Ersatzfahrer.

Will ein Fahrer starten, obwohl er zum Event weder an- noch abgemeldet war, erhält er eine Qualisperre für das anstehende Event und muss aus der letzten Startreihe im Event starten.

Hat sich ein Stammfahrer weder an- noch abgemeldet und das Cockpit wurde für das Event durch die Rennleitung bereits an einen Ersatzfahrer vergeben, hat der Stammfahrer kein Recht auf sein Stammcockpit. Es obliegt der Entscheidung dem Ersatzfahrer, sein Cockpit abzutreten.



§ 47 Verspätetes einfinden in die Eventlobby

min. aus der letzten Startreihe starten

max. Qualisperre im nächsten Event



§ 48 Disconnect

Keine Strafe für den betroffenen Fahrer für den Tatbestand des Disconnect! Im Falle eines Disconnects, darf die Lobby einmal zur Aufgabe wieder betreten werden.

Grundsatz: Der Fahrer hat den Schaden seiner KI/BOT zu vertreten als sei er selbst gefahren. Strafen dürfen analog der Tatbestände oben angewendet werden.

Diese Regel ist in der Testphase. Die Rennleitung kann diese Regel während der Saison ändern.



§ 49 Falsche Reifenwahl nach Neustart

Disqualifikation

(Sollte es zu einem Neustart kommen, muss die Top 10 mit dem Reifen starten mit dem sie sich in Q2 qualifiziert haben)